Wasser ist nicht selbstverständlich –

deswegen sollten wir es wie eine gute Freundschaft wertschätzen

 

Mit dem Wasser ist es ein bisschen wie mit guten Freundschaften: Auch wenn Freunde immer dazu sein scheinen, müssen wir ihnen doch Aufmerksamkeit schenken, um ihnen unsere Wertschätzung zu zeigen. Auf sie achten, um die Verbindung zwischen uns und ihnen am Leben zu halten.

Bezogen auf unser elementares Lebenselixier Wasser bedeutet das: keine Verschwendung, so wenig Verschmutzung wie möglich und seine positive Wirkung auf unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele möglichst ganzheitlich entfalten. Ein geeigneter Ort dafür: das Bad. Die perfekten Komponenten: von DIANA. 

Wasser:

die Zauberformel für einen vitalen Alltag

 

Stimmt schon: Wasser ist zum Waschen da. Zum Trinken. Zum Kochen. Zum Putzen. Aber es kann noch viel mehr. Das Bad ist definitiv der Raum, in dem Wasser seine vielfältigen Stärken besonders gut ausspielt. Das fängt bei der wohltuenden Reinigungswirkung an, die sich zum Beispiel bei einer simplen Dusche entfaltet. Geht über den sagenhaften Entspannungseffekt der sich bei einer Regendusche einstellt, bis hin zum regenerierenden Massageresultat einer Handbrause. Mit den Duschsystemen von DIANA lässt sich Wasser so vielfältig aufbereiten, dass es uns im wahrsten Sinne des Wortes in jeder Lebenslage berührt.

Und: Nicht umsonst gehören die Geräusch von Regenwetter bei Musik-Streamingdiensten zu den Tönen, die konstant besonders stark gefragt sind. Denn das Plätschern von Wasser erdet unser Gemüt und bringt uns wieder näher zu uns selbst. Zum Beispiel nach körperlicher Anstrengung. Oder auch nach einem stressigen Tag in der Arbeitswelt. 

Nachhaltigkeit

Mehr Wertschätzung für unser Wasser beginnt schon beim Toilettengang

 

Spartasten für die WC-Spülung sind gut – intelligente Dusch-WCs sind noch viel besser: Denn nichts ist geeigneter, um das Bad sofort ein großes Stück nachhaltiger zu machen. Durch kluge Steuerungsmöglichkeiten lässt sich das Wasser sparsam dosieren. Und das Beste: Toilettenpapier ist so gut wie überflüssig. Denn der individuell einstellbare und wunschgemäß temperierte Strahl macht hygienisch sauber. Ohne Berge von Papier, die meistens in Plastikbeutel verpackt sind. Und mit einem Wasserverbrauch, der sich daran orientiert, was wirklich nötig ist. Gut, nicht?

Wasserschutz bedeutet übrigens immer auch Schutz für die schönen Dinge, die uns im Bad besonders wichtig sind. Zum Beispiel keramische Oberflächen oder das hautsympathische Wannen-Material Sanitär-Acryl: Wenn wir darauf achten, bei der Körperpflege möglichst natürliche Produkte zu verwenden, schont das auch die Komponenten im Bad. Und ganz nebenbei auch die Infrastruktur des Wassers – etwa Klär- und Filteranlagen. Je weniger Chemie, desto besser. Für uns. Fürs Wasser. Für alles.

FREIRAUM

Wasserschutz zum Anziehen: ein Label mit besonderer Haltung

 

Die junge Unternehmerin Mareen Burk verfolgt mit ihrem besonders nachhaltigen Bademoden-Label MyMarini unter anderem das Ziel, wasserneutral zu wirtschaften. MyMarini fertigt Bikinis und Badeanzüge aus Nylon-Abfällen der Industrie. Und zwar mit dem Anspruch, jede Ressource im Entstehungsprozess des Produkts zu schonen. Das gilt für die Menschen, die daran arbeiten, ebenso wie für die Umwelt. Und natürlich fürs Wasser. Ziel ist es – analog zum Begriff klimaneutral – das eingesetzte Wasser möglichst wenig und im Idealfall gar nicht zu belasten. Sodass es auch nach dem Einsatz in der Produktion wieder in den Kreislauf fliesen kann. Die ganze Geschichte von und zu MyMarini lesen Sie exklusiv im DIANA Badmagazin FREIRAUM 2021 ab Seite 28.

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