Sanierung, Neubau, Umbau: Sie haben die Idee – wir haben den Plan
Unsere Profis wissen, worauf es ankommt – und verraten es Ihnen

Zugegeben: Es ist schon ein ganz schönes Stück Arbeit, zum Beispiel im Rahmen eines Umbaus eine Badwelt zu erschaffen, die im Einklang steht mit den persönlichen Vorstellungen, den baulichen Möglichkeiten, der Chance von altersgerechten Anpassungen in Zukunft und dem individuellen Budget. Wie Sie all diese wichtigen Aspekte unter einen Hut bringen? Ihr DIANA Badplanungsprofi weiß genau, wo die Hürden liegen, woran Sie unbedingt denken sollten und was Sie getrost vergessen können. Für ein Projekt ohne Umwege und böse Überraschungen.

SO FRÜH WIE MÖGLICH SCHON ANS BAD DENKEN

 

Ein Umbau stellt in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung dar – vor allem aber eröffnet er die Chance, sich eine kleine Welt zu verwirklichen, die ganz und gar zu den individuellen Bedürfnissen passt. Das Bad spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn durch seine Wandlung zum Erholungs-, Entspannungs-, Lebens- und Kraftraum hat es heute eine ganz andere Bedeutung für die Wohlbefinden & Lebensqualität als früher. Je zeitiger Sie also an die Ausgestaltung dieses speziellen Ortes in Ihren vier Wänden denken, umso besser. Gerade in der frühen Phase – wenn Grundrisse noch nicht in Stein gemeißelt sind und Anpassungen also noch ohne größeren Aufwand möglich – ist es Zeit, sich in einer DIANA Badausstellung inspirieren und von einem Fachmann vorab beraten zu lassen.

Wissen was man wirklich will

 

Apropos Inspiration: Kataloge sind gut, Websites manchmal noch besser, aber nichts verschafft einen bessern Eindruck von der Wirklichkeit als die Wirklichkeit selbst. Daher ist der Besuch einer DIANA Fachausstellung auch durch nichts zu ersetzen. Alles anfassen, ausprobieren und also mit Händen greifen zu dürfen, verschafft Ihnen ein Gefühl für das, was Sie wirklich wollen – aber vor allem auch für das, was Sie nicht möchten. Durch diesen Prozess entsteht mehr und mehr Klarheit. Und es ist nicht verkehrt, sich zu ein paar grundlegende Fragen Notizen zu machen, etwa: Wer wird das Bad im Wesentlichen nutzen, was sind die Bedürfnisse dieser Menschen? Sollte ich nicht heute schon daran denken, wie ich in späteren Jahren mein Bad auch bei körperlichen Einschränkungen bequem und selbstbestimmt nutzen kann? Damit lässt sich bereits die Richtung grundlegender Entscheidungen einschlagen – zum Beispiel über die Wahl von Komponenten wie Badewanne, Dusche, Bidet, Urinal und anderes mehr. Aber auch das richtige Konzept für eine gute Aufteilung ist wichtig, etwa wie Sie durch die Definition von Zonen ihrem Bad eine ganz andere Tiefe und mehr Potenzial verleihen. Und zum Beispiel die Möglichkeit, Ruhebereich und Yogamatte und eine Ankleide im Gesamterlebnis Bad zu integrieren.

Live erleben

Lassen Sie sich einfach inspirieren oder vereinbaren Sie direkt einen Beratungstermin – in einer DIANA Fachausstellung in Ihrer Nähe!

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MANCHMAL EBEN DOCH:

AUF DIE GRÖSSE KOMMT ES AN

 

Raum bedeutet Möglichkeiten: Erfassen Sie zunächst genau, welche Fläche das Bad definiert. Das kann einerseits aus vorhandenen Plänen des Architekten hervorgehen. Oder Sie zücken selbst den Meterstab und messen eigenhändig nach – inklusive Deckenhöhe. Auch Informationen über Stufen oder Wandkanten sind nicht unwichtig. Ebenso Details über die Beschaffenheit von Wänden und Boden. Sie bestimmen unter anderem mit, welche Systeme etwa für bodenebene Duschplätze die passende Lösung sein können. Steht zum Beispiel für den Bodenaufbau nur eine sehr geringe Höhe zur Verfügung, braucht es vielleicht ein Patent, das trotzdem ein Gefälle von 1-2% zulässt – DIANA Vielfalt heißt in diesem Fall: Auch bei speziellen Anforderungen haben wir die optimale Antwort im Sortiment. Außerdem nützlich zu wissen: die Lage vorhandener Anschlüsse und Abflüsse. Je umfangreicher und genauer die Daten sind, die ein Fachberater von Ihnen bekommt, umso präziser kann er das maßgeschneiderte Ergebnis gemeinsam mit Ihnen entwickeln.

IMMER WICHTIGER:

HEUTE SCHON FÜR SPÄTER VORSORGEN

 

Die gute Nachricht ist: Wir werden tendenziell immer älter. Damit wird ein Punkt in der Badplanung  zunehmend wichtiger, nämlich die altersgerechte Vorsorge für Zeiten, in denen die Ausstattung dabei helfen soll, Komfort, Design und Unabhängigkeit in Einklang zu bringen. Wer zum Beispiel heute schon auf eine großzügige bodenebene Dusche ohne Kanten und Stolperfallen setzt, braucht später keine Anpassungen mehr einzuplanen. Prädestiniert dafür ist zum Beispiel die Duschkabine DIANA C100, deren Pendel-Falttüre samt Seitenteil komplett an die Wand zurückgeklappt werden können. Für maximale Zugänglichkeit.

Das Raumangebot spielt aber auch dabei eine Rolle, welche Abstände etwa zwischen WC, Bidet und Waschtisch möglich sind. Eine gute Planung berücksichtig heute schon, dass die Zugänglichkeit im Alter leichter und sicherer zu bewerkstelligen ist, wenn keine Enge zwischen den Elementen des Bades herrscht. Im Sortiment der DIANA Badwelt C finden sich die passenden Produkte, mit deren Hilfe Selbständigkeit und Sicherheit auch später ohne Einbußen bei Design und Komfort gewährleistet bleiben. Zum Beispiel mit erhöhtem WC, das für eine erleichterte Nutzung sorgt. Ebenso hilfreich: Handtuchhalter, die gleichzeitig diskret als Stütze dienen, flexible Hocker für die Dusche und unterfahrbare Waschtische. Perfekt kombinierbar mit Elemente aller anderen Badwelten von DIANA.

So machen Sie ihr Bad
komfortabel und sicher

DER PREIS IST NICHT NUR EINE FRAGE DES GELDES, SONDERN WIE MAN DAMIT UMGEHT

 

Bis zu dem Punkt, an dem Ihr Bad-Projekt konkretere Formen angenommen hat und Sie bereit sind, mit dem qualifizierten Fachberater in die Feinplanung einzusteigen, ist eine Frage nicht unwichtig: Welches Budget steht zur Verfügung? Auch das verstehen wir als wichtigen Teil unserer Beratungsleistung: die vorhandenen Mittel optimal einzusetzen, um damit maximal viel Badtraum zu verwirklichen. Grundsätzlich hängt die Kostenfrage von vielen Faktoren ab – nicht aber allein von der Größe des Grundrisses. Denn auch bei üppigeren Raummaßen wird eine Badewanne genügen. Eine grobe Orientierung bietet die 50:50-Formel. Sie besagt, dass sich Material- und Montagekosten in etwa die Waage halten. Allerdings sind zum Beispiel Styling und Licht Faktoren, die noch dazu kommen.

Wie gesagt: Was ein Bad schließlich kostet, hängt von vielen Faktoren ab – nicht zuletzt der Materialauswahl für Wand- und Bodenbelege. Eines aber ist sicher: Wenn Sie Ihr Projekt mit der Vielfalt von DIANA umsetzen, ist es seinen Preis stets wert. Dafür steht nicht zuletzt das Qualitätsversprechen mit fünf vollen Jahren Garantie auf alle Produkte.

AUF DIE ZIELGERADE MIT KOMPETENTEM PARTNER

 

Das Know-how unserer DIANA Fachberater und die exzellente Vernetzung mit lokalen Fachhandwerkern sorgen dafür, dass ein entstandener Plan auch tatsächlich wunschgemäß realisiert werden kann. Dabei laufen die Fäden beim DIANA Fachhandelspartner zusammen, der in Abstimmung mit dem Handwerksbetrieb durch die Warenlogistik dafür Sorge trägt, dass jede Komponente zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

Sicher ist es aufgrund des unverminderten Baubooms schwierig, Vorhersagen zu treffen, wie viel Zeit von der Bestellung bis zur Endmontage tatsächlich vergeht. Aber die enge Zusammenarbeit erfahrener Partner schafft die besten Bedingungen für gute Planungssicherheit und akkurate Ausführung.

Erfahren Sie mehr

Das Interview zum Thema Badplanung mit Theresa und Jan finden Sie im kostenlosen FREIRAUM Magazin.

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