
GEKOMMEN, UM ZU BLEIBEN
DIE TRENDFARBE TERRACOTTA
Es gibt Dinge, die wirken ganz natürlich aus sich heraus – der Mensch muss nur wissen, wie er sie einsetzt. Ein farbenprächtiges Beispiel dafür ist Terracotta.
Im Badezimmer hat diese Farbvariation die wunderbare Fähigkeit, die glänzenden Elemente aus Chrom, Glas oder weißem Porzellan auf warme und erdverbundene Weise optisch zu brechen. Kein Wunder: Ist das Material doch selbst eine Variation von Ton und heißt übersetzt „gebrannte Erde“. Seine rote, ebenso harmonische wie vielseitig kombinierbare Farbe kommt vom Eisenoxid. Warmes Licht, das auf Terracotta trifft, lässt Formen und Konturen weicher wirken. Und obwohl die Ursprünge des robusten Materials bis weit zurück in der Menschheitsgeschichte reichen, erzeugt es in modernen Bädern von heute eine zeitlose Stimmung von Wärme und Geborgenheit.
Terracotta ist nicht gleich Terracotta: Wie intensiv oder milde die Farbe wirkt, kann variieren. Auch die Kombination aus verschiedenen Terracotta-Tönen kann ganz unterschiedliche optische Wirkungen entfalten, wie die Beispiele auf dieser Seite zeigen.
Die Kraft von Terracotta kommt besonders ausgeprägt zur Geltung, wenn sie auf naturnahen Oberflächen wie matten Fliesen oder Steingut wirken darf. Einen ganz eigenen Charakter bekommt die Atmosphäre im Bad, wenn Terracotta mit Beige oder Blau vereint wird.
GESPÜR FÜR RÄUME – TIPPS VON USERER EINRICHTINGSEXPERTIN
Was macht aus einem schön eingerichteten Bad einen Raum, in dem man sich wirklich wohlfühlt? Renate Bröcker kennt die Antwort. Als erfahrene Innenarchitektin beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit der Wirkung von Farben, Formen und Materialien – und damit, wie daraus Räume entstehen, die zu den Menschen passen, die in ihnen leben.
Für DIANA teilt sie ihr Wissen rund um Badplanung, Gestaltung und Wohngefühl und gibt Antworten auf die Fragen, die bei der Planung eines neuen Badezimmers wirklich wichtig werden.




